In Leynhac steht die Chapelle Notre-Dame-du-Pont, eine teilweise als historisches Denkmal geschützte Kapelle aus dem 12. Jahrhundert. Ihre Innenwände sind mit Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert bedeckt. Kommentierte Besichtigungen finden im Juli und August sowie im September während der Europäischen Tage des Denkmals statt.
Wer Leynhac als Reiseziel einplant, kann das Buchen eines Hotels in die eigene Reiseplanung einbeziehen.
Kultur
Das Fort de Leynhac ist eine Befestigungsanlage aus dem 14. Jahrhundert, die den alten Ortskern beherrscht. Während des Hundertjährigen Krieges diente das Fort als Zuflucht; nach dem Sturz Raymonds VII. von Toulouse wurde es außerdem zum Schutz vor den Katharern genutzt. Nach den Umgestaltungsarbeiten kann man um das Fort de Leynhac spazieren.
Die Église de Leynhac besitzt einen umgebauten Kammglockenturm für drei Glocken, darunter eine 2,5 Tonnen schwere Bourdon-Glocke. In der Kirche befindet sich außerdem das 1865 entstandene Gemälde „Le couronnement de la vierge“ von Émile Hirsch.
Landschaft
Der Wanderweg La Cuvette glaciaire beginnt am Parkplatz oberhalb der Schule im Ortskern von Leynhac. Er durchquert das Gletscherbecken von Leynhac, führt an ihm entlang und überblickt es; das Becken wird als seltenes Phänomen in der Châtaigneraie beschrieben.
Der Fluss Rance begrenzt einen Teil der Gemeinde Leynhac. Der Hügel Puy Majou liegt in der Umgebung von Leynhac, während der Hügel Puy de l'Arbre im weiteren regionalen Umfeld von Leynhac liegt.
Geografische Einordnung
In der näheren Umgebung von Leynhac liegt das Schloss Château de Berbezou. In der Umgebung von Leynhac liegen außerdem das Château de Jalenques und das Château de La Mothe.
Château de Brouzac, ein Schloss, liegt im weiteren regionalen Umfeld von Leynhac. Ebenfalls in diesem weiteren regionalen Umfeld befinden sich der Square du 19 mars 1962, ein Park, und der Parc Hélitas, ebenfalls ein Park.
Weitere Orte: Nieudan, Saint-Flour, Auzers, Saint-Poncy, Saint-Constant, Mourjou, Saint-Étienne-Cantalès, Crandelles