Der älteste Teil der Kapelle Saint-Symphorien stammt aus dem 11. Jahrhundert. Im hinteren Teil der Kapelle befindet sich eine Sammlung von Krücken.
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Kultur
Das Lavoir de Naud stammt aus dem späten 19. Jahrhundert und wurde an einer alten Felsquelle errichtet. Die Kapelle Saint-Césaire ist an den Tempel angelehnt und veranschaulicht die Umwandlung eines heidnischen Tempels in ein christliches Heiligtum.
Die alte Kirche Saint-Jacques im Vieux Vernègues stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist charakteristisch für die zweite romanische Stilperiode. Die Ruinen der Kirche können vom Platz aus besichtigt werden; da sie nicht gesichert sind, ist das Betreten verboten.
Im letzten noch erhaltenen Haus des alten Dorfes werden handwerklich hergestelltes Eis und Crêpes angeboten. Außerdem gibt es dort eine Terrasse mit Aussicht.
Natur
Die Wanderroute führt beim Abstieg durch Garrigue. Eine weitere Wanderroute führt an der Kirche Notre-Dame-de-Lourdes vorbei, die 1910 wiederaufgebaut wurde.
Auf dem Weg kann man die Ruinen des Tempels Saint-Césaire sehen, wenn man das Gut umrundet.
Geschichte
Auf dem östlichen Teil des Plateaus zeugen eisenzeitliche Überreste, darunter die Reste eines Walls, von einer dort ansässigen keltoligurischen Gemeinschaft. Die Eisenzeit wird mit 800 bis 500 v. Chr. angegeben.
Felsunterstände weisen auf eine menschliche Besiedlung seit der Jungsteinzeit von 5000 bis 2000 v. hin.
Die Wallfahrt zu Saint-Symphorien findet am 22. August statt.