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Sariac-Magnoac: Hotels und Unterkünfte

Unterkünfte in Sariac-Magnoac

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Sariac-Magnoac steht die Église de l’Assomption, eine kleine gotische Kirche mit mittelalterlicher Geschichte.

Kultur

Die Église de l’Assomption in Sariac-Magnoac ist als historisches Denkmal eingetragen; die Eintragung vom 6. März 1989 schließt den Glockenturm aus. Es handelt sich um eine kleine gotische Kirche mit quadratischem Chor, einem rippengewölbten Langhaus und rippengewölbten Seitenschiffen sowie skulptierten Kragsteinen. Über dem Eingang befindet sich ein Flachrelief der Kreuzigung.

Die Église Notre Dame de l’Assomption de Sariac-Magnoac wurde bereits im 14. Jahrhundert als Burgenkapelle erwähnt und am Ende des Mittelalters vollständig wiederaufgebaut. Ihre Wände bestehen aus behauenen Kalk- und Sandsteinen sowie aus Kieseln aus dem nahegelegenen Gers, der direkt daneben fließt.

Zur malerischen Ausstattung gehören vier Medaillons mit den Attributen der Evangelisten, vier Propheten und vier Sibyllen, die auf die Gewölbekappen verteilt sind. Die Gewölbemalerei gilt als besonders bedeutend für die Entdeckung der gascognischen Wandmalerei vom Ende des Mittelalters bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts. Die Wandmalereien der Église Notre Dame de l’Assomption de Sariac-Magnoac zeigen zwölf Szenen aus der Passion Christi. Die Wandmalereien wurden um das Jahr 2000 bei Restaurierungs- und Freilegungsarbeiten an den Wänden im Chor und im Langhaus entdeckt.

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Zwei römische Altäre in der Église Notre Dame de l’Assomption de Sariac-Magnoac dienen als Weihwasserbecken. Die beiden Altarobjekte, die als Weihwasserbecken dienen, wurden am 12. Juli 1912 als denkmalgeschützte Objekte klassifiziert. Eine Besichtigung der Église Notre Dame de l’Assomption de Sariac-Magnoac war nach vorheriger Terminvereinbarung bei der mairie donnerstags möglich.

Natur

Das Gebiet Pelouses sèches des Paguères à Sariac-Magnoac ist als ZNIEFF-I-Gebiet ausgewiesen, umfasst 75 Hektar und erstreckt sich über eine Gemeinde. Der Boden besteht aus Kalksteinplatten, die von Mergeladern durchzogen sind. Das Gebiet bietet mehreren Orchideenarten Lebensraum, darunter der Froschorchis (Coeglossum viride), die Ophrys du Gers (Ophrys aegirtica) und die Duftorchis (Orchis coriophora subsp. coriophora); die Duftorchis genießt nationalen Schutz.

Wer ein Hotel in Sariac-Magnoac buchen möchte, kann für die weitere Auswahl auch die folgenden Ortsseiten vergleichen: Boulin, Castelnau-Rivière-Basse, Gavarnie, Orincles, Siradan, Soublecause, Gembrie, Lombrès.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Hautes-Pyrénées.

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