Sarlat-La-Canéda: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Sarlat-La-Canéda
Die traditionellen Märkte von Sarlat finden mittwochs und samstags nahe der Sainte-Marie-Kirche statt – am selben Ort wie bereits vor acht Jahrhunderten. Wer ein Hotel in Sarlat-La-Canéda buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.
Kultur und Geschichte
Sarlat gehörte 1964 zu den ersten zehn geschützten Sektoren Frankreichs. Zu den markanten Bauwerken zählt die Lanterne des Morts auf dem früheren Friedhof Saint-Benoît, die im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Sie besitzt eine ungewöhnliche romanische Architektur mit einem schlanken zylindrischen Turm, einem steinernen Kegel und einer seltenen inneren Kuppel. Vom Jardin des Enfeus aus kann sie das ganze Jahr über kostenlos betrachtet werden; eine Besichtigung ihres Inneren ist nicht möglich.
Die Cathédrale Saint-Sacerdos war ursprünglich eine romanische Abteikirche aus dem 12. Jahrhundert und wurde im 14. Jahrhundert zur Kathedrale. In ihr befinden sich Chorgestühle aus dem 12. Jahrhundert, Altaraufsätze aus dem 17. und 18. Jahrhundert sowie eine Orgel des 18. Jahrhunderts von Jean-François Lépine.
Das Manoir de Gisson ist als Monument historique eingestuft und das einzige Gebäude der mittelalterlichen Stadt Sarlat, das Besucher betreten können. Eine andere Perspektive auf die Stadt eröffnet das Musée de la Truffe: Es bietet eine sensorische und immersive Erfahrung, die sich mit den Geheimnissen der Trüffel beschäftigt, sowie Workshops für Erwachsene und Kinder.
Kulinarik
Der Marché couvert de Sarlat befindet sich in der ehemaligen Sainte-Marie-Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Im überdachten Markt gibt es Stände mit lokalen Erzeugnissen.
Der von Jean Nouvel geschaffene Glasaufzug der Sainte-Marie-Kirche führt auf die Spitze des Glockenturms, von wo aus sich ein 360-Grad-Blick über die mittelalterliche Stadt Sarlat und ihre Umgebung bietet.
Für den Vergleich weiterer Ortsseiten finden sich Saint-Crépin-Et-Carlucet, Veyrignac, Monfaucon, Thiviers, Rouffignac-De-Sigoulès, Servanches, Bertric-Burée und Naussannes.
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