Sainte-Radegonde: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Sainte-Radegonde
Wer ein Hotel in Sainte-Radegonde buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen. Roquepine wurde im 13. Jahrhundert von König Heinrich III. von England als Bastide gegründet.
Kultur und Geschichte
Im Ortskern gibt es schöne Steinhäuser im périgourdinischen Stil sowie für den Issigeacois typische Fachwerkhäuser. Bei der Ortsbezeichnung „Fonvive“ gibt es einen Brunnen.
Roquepine war eine heute verschwundene englische Bastide aus dem 14. Jahrhundert; während der Religionskriege fanden dort große Schlachten statt.
Landschaft und Wege
In Sainte-Radegonde fließt die Bournègue durch ein breites Tal. Außerdem gibt es in Sainte-Radegonde einen in das PDIPR aufgenommenen Wanderweg.
Die Boucle de Roquepine–Saint Radegonde beginnt in Sainte-Radegonde und ist 11,1 km lang. Sie kann zu Fuß, zu Pferd und mit dem Mountainbike begangen beziehungsweise befahren werden; die angegebenen Zeiten betragen 3 Stunden 40 Minuten, 1 Stunde 50 Minuten beziehungsweise 1 Stunde 35 Minuten.
Die Gemeindeseite von Issigeac führt die Boucle de Roquepine in einer PDF-Kartenübersicht der Spazierwege rund um Issigeac auf. Die Route bietet vom Weg aus Sicht auf die Ruinen der Mühle Moulin de Pincanelle.
Entlang der Boucle de Roquepine–Saint Radegonde sind périgourdinische Architektur und besondere Dächer mit flachen Ziegeln an Bauernhöfen und Scheunen zu sehen.
Ortsbild und Tradition
Cazalet ist ein charaktervoller Weiler mit Häusern aus Kalkstein, Nebengebäuden und in die Bebauung integrierten Taubenschlägen.
In Cazalet wurden früher Öfen verwendet, um Ente-Pflaumen zu trocknen und daraus Backpflaumen herzustellen.
Weitere Orte: Beaupouyet, Saint-Antoine-Cumond, Saint-Martial-D'artenset, Berbiguières, Chancelade, Coux-Et-Bigaroque, Sarliac-sur-l'Isle
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Dordogne.
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