Ein Hotel in Conca zu buchen, kann Teil der eigenen Reiseplanung sein.
Geografische Einordnung
Conca gehört zum Parc Naturel Régional de Corse.
Kultur
Conca entstand als Winterzuflucht für Hirten, die saisonale Transhumanz betrieben. Das Dorf bewahrt Häuser aus Granit und enge Gassen. Die Pfarrkirche Santu Stefanu in Conca wurde 1869 erbaut.
Das Heiligtum San Martinu wurde im 19. Jahrhundert nahe dem Fluss Favone wiederaufgebaut. In der Kapelle Saint Sébastien im Heiligtum San Martinu wird jedes Jahr am 20. Mai gefeiert.
Wandern und Natur
Die 16. und letzte Etappe des GR20 von Paliri nach Conca ist mit fünf Stunden Hinweg und sechs Stunden 15 Minuten Rückweg angegeben. Auf der letzten GR20-Etappe nach Conca ist am Bach Punta Pinzuta ein Bad im kühlen Süßwasser möglich.
Der Cavu gehört zu den Gewässern, die die Gemeinde Conca durchqueren und Möglichkeiten zum Baden und für Naturerlebnisse bieten.
Küste und Wasser
Der Strand von Favone an der Tyrrhenischen See verbindet feinen Sand, kleine Buchten und smaragdgrüne Meeresbuchten. Er eignet sich für Stand-up-Paddling, Schnorcheln, Bootsausflüge und Brettsportarten.
Der Strand von Favone ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich und verfügt über eine Strandmatte und einen geeigneten Stuhl. Der Strand von Tarco hat türkisfarbenes Wasser, feinen Sand und Ausblicke auf die umliegenden Hügel.