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Cordes-Sur-Ciel: Hotels und Unterkünfte

Unterkünfte in Cordes-Sur-Ciel

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Geschichte und Kultur

Cordes-sur-Ciel wurde 1222 von Raymond IV., Graf von Toulouse, gegründet. Wer ein Hotel in Cordes-Sur-Ciel buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen. In Cordes-sur-Ciel sind alle Entwicklungsstufen der gotischen Architektur vertreten: die primitive Gotik des 13. Jahrhunderts, die Rayonnant-Gotik des 14. Jahrhunderts und die Flamboyant-Gotik des 15. Jahrhunderts.

Die Maison du Grand Fauconnier wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts erbaut und ist charakteristisch für die südliche Rayonnant-Gotik. Sie beherbergt das Musée d’art moderne et contemporain de Cordes (MAMC).

Das Musée Charles Portal stellt in sieben Sälen die Geschichte der Region Cordaise von der Vorgeschichte bis zum 19. Jahrhundert dar. Das Museum trägt das Prädikat „Musée de France“ und ist in einem mittelalterlichen Gebäude untergebracht, das als „Monument Historique“ klassifiziert ist. Besucher können in Cordes-sur-Ciel Ateliers von Künstlern und Kunsthandwerkern betreten, in denen unter anderem mit Ton, Leder, Holz, Wolle und Ölpigmenten gearbeitet wird.

Landschaft und Wege

Cordes-sur-Ciel liegt auf dem felsigen Höhenzug des Puech de Mordagne. Von den Stadtmauern von Cordes-sur-Ciel bieten sich Ausblicke auf das Tal des Cérou.

Der Jardin des Paradis ist ein zeitgenössischer, genussorientierter Garten mit mittelalterlicher und orientalischer Inspiration, der auf den ehemaligen befestigten Terrassen der Unterstadt von Cordes-sur-Ciel angelegt wurde und als „Jardin remarquable“ ausgezeichnet ist. Am Eingang des Gartens gibt es lokale Getränke, handwerklich hergestellte Sirupe, biozertifizierte Eiscreme und Sorbets sowie ein gastronomisches Angebot vor Ort.

Der Sentier du causse rund um Cordes-sur-Ciel ist eine 13 km lange, mittelschwere Wanderroute mit einer Dauer von 3 Stunden und 120 m Höhenunterschied, die mehrfach Panoramablicke auf Cordes-sur-Ciel bietet.

Kulinarisches

Besucher können Croquants de Cordes probieren, eine lokale Spezialität aus Mehl, Eiweiß, Zucker und Mandeln. Das Musée des Arts du Sucre et du Chocolat – Yves Thuriès befindet sich in der Maison Prunet, einem authentischen mittelalterlichen Gebäude, und zeigt Skulpturen aus Zucker und Schokolade. In seinem Atelier können handwerklich hergestellte Kekse, darunter Croquants de Cordes, angefertigt werden.

Unterwegs

Cordes-sur-Ciel lässt sich mit dem Occitanie Rail Tour auf der Bastide-Linie von Toulouse nach Figeac entdecken.

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