Vernines ist das letzte Dorf vor dem Berg, an dem die Sioule entspringt. Der Ort liegt auf einem Plateau in 980 bis 1.200 Metern Höhe und bietet ein Panorama zwischen der Chaîne des Puys und der Chaîne des Dores.
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Kultur und Ortsbild
Die Kirche von Vernines stammt aus dem 15. Jahrhundert und ist im spätromanischen Stil erbaut. Sie beherbergt eine auf einem Sockel aufgestellte polychrome Holzstatue des heiligen Sebastian aus dem 14. oder 15. Jahrhundert. Die Statuette des heiligen Sebastian wird in das 15. Jahrhundert datiert und wurde am 20. Januar 2004 als geschütztes Objekt eingestuft.
In den Weilern von Vernines gibt es bemerkenswert restaurierte Bauernhausanlagen sowie gepflegtes Kleinerbe, darunter Brotöfen, Brunnen und Kreuze.
Landschaft und Wege
Zwei Wege führen vom Dorf Vernines zum Kalvarienberg Puy de la Garde auf 1.094 Metern Höhe; von dort reicht der Blick über das Becken von Rochefort-Montagne im Westen und auf die Chaîne des Puys im Osten.
Vom Ortskern von Vernines ist der Lac de Servières über Nebenstraßen und Wege erreichbar; zur Orientierung wird die IGN-Karte 2531ET empfohlen.
Rundweg und Orientierung
Der Rundweg „La haute vallée de la Sioule“ ermöglicht die Entdeckung des baulichen und historischen Erbes der Weiler, darunter Schmieden, ein Schloss, ein Brotbackofen, ein Waschhaus, ein Brunnen, eine Viehtränke und Kreuze. Der Rundweg wird vom Conseil départemental du Puy-de-Dôme im Rahmen des PDIPR angeboten und verwaltet.
Für den Rundweg „La haute vallée de la Sioule“ steht der Parkplatz Place des Marronniers in Vernines zur Verfügung. Für diesen Rundweg ist eine tägliche Nutzung vom 1. Januar bis zum 31. Dezember vorgesehen, vorbehaltlich günstiger Wetterbedingungen.
Radfahren
Die VTT-Strecke „Haute vallée de la Sioule – Pourcharet“ ist eine überwiegend leicht fahrbare Acht-Schleife mit einem Abschnitt am Fuß der Vulkane der Chaîne des Puys.