Montirat: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Montirat
Montirat ist ein altes befestigtes Dorf; seine Ursprünge reichen ins 9. oder 10. Jahrhundert zurück. Früher war der Ort im Besitz der Bischöfe von Albi und diente als Haltestation für Pilger, die aus Conques kamen.
Kultur
In Montirat gibt es die Pfarrkirche Saint-Jacques sowie Kapellen aus dem 16. Jahrhundert. Die Église Saint-Jacques ist vollständig als Monument historique geschützt; die Eintragung erfolgte per Beschluss vom 3. September 1992.
Auch Lagarde Viaur bewahrt markante Zeugnisse seiner Geschichte: Die befestigte Siedlung besitzt Reste ihrer Stadtmauern und einen befestigten Glockenturm. Die Kirche Saint Thomas de Canterbury ist als Monument historique eingetragen. Der dortige Kulturerbe-Rundgang vermittelt die Geschichte des Dorfes anhand von 19 ins Englische übersetzten Tafeln.
Im Stage verrier werden angeleitete Einsteigerkurse in Glas- und Glasmalereiarbeiten angeboten; das Material wird bereitgestellt. Der Glasworkshop ermöglicht es außerdem, selbst individuelle Werkstücke zu gestalten, von Gebrauchsgegenständen bis zu Glasmosaiken.
Landschaft
Im Raum Jouqueviel–Montirat–Saint-Christophe besteht die traditionelle Bebauung überwiegend aus lokalem Schiefer und hat Schieferdächer mit zwei oder vier Dachflächen.
Geografische Einordnung
Im weiteren regionalen Umfeld von Montirat ist das Musée Toulouse-Lautrec ein Museum, während die Abbaye de Beaulieu-en-Rouergue ein Kloster ist. Al Pech und Roc d'Anglars sind dort Gipfel. Die Jardins du Palais de la Berbie und der Jardin National sind dort Gärten. Die Abbaye de Loc-Dieu und die Abbaye Notre-Dame de Costejean sind dort historische Stätten.
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