Rives zeigt sich über markante Bauwerke und Landschaften: Das Viaduc du Pont-du-bœuf führt über die Fure, ist 45 Meter hoch und besitzt sechzehn Rundbogen.
Wer ein Hotel in Rives buchen möchte, kann den Ort als Station der individuell zusammengestellten Reise einplanen.
Kultur und Geschichte
Die Chapelle des Papeteries wurde 1847 von der Familie Blanchet erbaut. Ihre Wandmalereien im Inneren stammen von Alexandre Debelle; außerdem entwarf er die Vorlagen für die Glasfenster der Kapelle.
Die ehemalige Kirche des Priorats Saint-Vallier stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Markthalle von Rives wurde 1858 erbaut und trägt seit 2018 das Label „Patrimoine en Isère“.
Die ersten metallurgischen Aktivitäten in Rives reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück. An der Église Saint-Valère sind die Glasfenster mit den Namen Balmet, Bégule und Gaudin signiert. Die Pläne und Kostenvoranschläge für die Église Saint-Valère von Alfred Berruyer wurden 1893 angenommen.
Natur
Das Val de Fure ist in Rives ein Grün- und Freizeitraum. Die Fure ist von Feuchtwiesen und feuchten Waldflächen gesäumt, die als Durchgangsraum für die Tierwelt zwischen dem Lac de Paladru und dem Isère-Tal dienen.
Der Parc de l’Orgère verfügt über eine große zentrale Rasenfläche, Betonstufen und eine holzähnliche Betonbrücke sowie Grotten und Steinanlagen, aus denen Wasser fließt.
Wandern
Die Wanderrunde La Vallée de la Fure in Rives ist mittelschwer, 7,8 km lang und weist 120 m Aufstieg auf. An den wichtigsten Kreuzungen ist die Route mit gelber Farbe und Richtungspfosten markiert.
Orientierung
Der Bahnhof Rives wird von zahlreichen TER-Zügen in Richtung Grenoble oder Lyon bedient. Die Église Saint-Valère ist vom 1. Januar bis 31. Dezember täglich geöffnet und frei zugänglich.
Weitere Ortsseiten: La Motte-Saint-Martin, Saint-Didier-De-La-Tour, Saint-Julien-De-Raz, Saint-Barthélemy-de-Séchilienne, Le Péage-De-Roussillon, Mens, Porcieu-Amblagnieu, Vénosc