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Coubon: Hotels und Unterkünfte

Unterkünfte in Coubon

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Coubon verbindet Zeugnisse der Bau- und Kirchengeschichte mit geschützten Landschaften und markanten Felsen. Die unterschiedlichen Schauplätze reichen dabei von mittelalterlichen Befestigungen bis zu Anlagen und Ausstattungen des 19. Jahrhunderts.

File:Chateau de Gendriac à Coubon, Haute-Loire..jpg File:Chateau de Gendriac à Coubon, Haute-Loire..jpg Foto: Jean-Pierre Riocreux via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

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Kultur

Ein bedeutendes historisches Zeugnis ist das Château de Poinsac. Die Genehmigung zum Bau seines Donjons wurde 1390 erteilt. In einem Raum des Donjons ist eine bemalte Decke aus dem 15. Jahrhundert erhalten. Château de Poinsac ist außerdem durch Erlass vom 6. April 1987 als historisches Denkmal klassifiziert.

Auch Château de la Tour-Daniel verweist auf die strategische Vergangenheit des Ortes: Die Burg kontrollierte die Loireüberquerung und die Straße nach Le Puy und gehörte zu einem seit dem frühen Mittelalter bestehenden Verteidigungsnetz. Die Église Saint-Georges de Coubon war seit 1090 eine Dependance der Abbaye Saint-Chaffre du Monastier; 1834 wurde sie erweitert.

Château de Coubon wurde 1887 von dem bedeutenden Architekten Jean-Bélisaire Moreau aus dem Bourbonnais erbaut. Das Schloss weist einen neomittelalterlichen Stil und eine sehr einheitliche, vollständige Ausstattung aus dem späten 19. Jahrhundert auf. Eine Besichtigung von Château de Coubon umfasst auch die Kapelle und den englischen Park. Auf den Höhen von Coubon gehört Château de Bouzols zu den ältesten Burganlagen des Velay.

Natur

Das Vallée de Magnore wurde im November 2018 von den Gemeinden Coubon und Lantriac sowie dem Département Haute-Loire offiziell als Espace Naturel Sensible anerkannt. Zu den Überresten des Prieuré Saint-Maurice de Magnore auf dem Mont Saint-Maurice gehören verstreute Ruinen, eine Zisterne, Sarkophage und in den Fels gehauene Gräber.

Am Mont Saint-Maurice liegt an dessen Ostflanke der Trou du Soleil, ein bogenförmiger, in der Mitte stark ausgehöhlter Felsen, 200 Meter oberhalb der Straße von Coubon nach Orzilhac. Der Étang du Lauzet umfasst 8,29 Hektar beziehungsweise genau 82.875 m² und besteht aus einem Teich, Wiesen und bewaldeten Flächen. Das Vallée de Magnore ist sehr reich an Biodiversität, die jedoch gefährdet ist.

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Geografische Einordnung

Die Via Velay verbindet Le Puy-en-Velay und Landos und führt durch Coubon. Ihr feiner, verdichteter Schotterbelag eignet sich zum Gehen, ist für VTC-Räder gut befahrbar und für Rollstuhlnutzer geeignet.

Der PR540 Le Rond de l'Ange umfasst einen Aussichtspunkt mit Blick auf die Loire und den Mäander Rond de l'Ange. Außerdem bietet der PR540 Le Rond de l'Ange einen Blick auf das Massif du Meygal.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Haute-Loire.

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