Saint-Nazaire wurde auf einem Felsen erbaut; für den Bau wurden vor Ort gebrochene Steine verwendet. Die befestigte Dorfsiedlung entstand in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Ihr alter Straßenverlauf und historische Fotografien bewahren Spuren der befestigten mittelalterlichen Dorfsiedlung, darunter den Sockel eines ihrer vier Rundtürme. Die Maison seigneuriale ist ein mittelalterliches Festes Haus und Teil der Dorfbefestigung.
Kultur
Die Kirche von Saint-Nazaire stammt aus dem frühen 11. Jahrhundert. Um 1850 wurde sie umfassend umgestaltet und erhielt dadurch ihr heutiges Erscheinungsbild. Der Rundgang „Saint-Nazaire 2.0“ nutzt Informationsterminals mit Videos, die von einem örtlichen Historiker kommentiert werden; als Kulturpfad ist er ganzjährig täglich geöffnet.
In der näheren Umgebung von Saint-Nazaire liegt die historische Stätte Abbaye de Valsauve. In der Umgebung von Saint-Nazaire liegen außerdem die historischen Stätten Chartreuse de Valbonne und Abbaye Notre-Dame des Plans.
Landschaft
Die Weinbau-Ebene von Saint-Nazaire ist in ihrer Gestaltung stark vom römischen Landesausbau geprägt. In der Umgebung von Saint-Nazaire liegen die Inseln Île Saint-Georges, Île du Petit Malétras und Île du Colombier.
Geschichte
Arc d'Orange ist eine antike Stätte im weiteren regionalen Umfeld von Saint-Nazaire. Die Insel Île de la Piboulette liegt ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Saint-Nazaire. Die allgemeine Erneuerung des Grand chemin de poste begann um 1730; im September 1748 wurden die Arbeiten an der Strecke zwischen Bagnols und Saint-Nazaire abgenommen.
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Weitere Ortsseiten: Aujac, Blauzac, Saint-Privat-De-Champclos, Sommières, Aigaliers, Vers-Pont-Du-Gard, Clarensac, Montaren-Et-Saint-Médiers