Wege und Landschaft
Der chemin des écoliers ist ein einfacher, etwa einstündiger Hin- und Rückweg über 1,8 Kilometer mit 23 Höhenmetern im Auf- und Abstieg. Der Weg folgt Pfaden, die früher von Schulkindern aus den Weilern zur Dorfschule genutzt wurden.
Bei der Planung eines Aufenthalts in Saint-Julien-en-Vercors kann der Wunsch entstehen, ein Hotel zu buchen.
Auch der GR de Pays du Vercors Drômois berührt Saint-Julien-en-Vercors mit einer Etappe von La Chapelle-en-Vercors nach Saint-Julien-en-Vercors. Eine weitere Wanderung ist Le Bienveilleur de Bournillon, ein mittelschwerer, 4,5 Kilometer langer Hin- und Rückweg mit 325 Höhenmetern.
Die Wanderung zum Moulin Marquis führt durch Wiesen und Unterholz, über Wege am Hang und zu Aussichtspunkten mit Blick auf die umliegenden Reliefs. Die Cascade de Moulin Marquis weist eine nahezu 400 Meter hohe Fallhöhe auf.
Kultur und Geschichte
La porte des ancêtres wurde 2018 geschaffen und verbindet die Werkstatt des Bildhauers Jérôme Aussibal mit dem Dorf Saint-Julien-en-Vercors. Le serpent de lauzes entstand im August 2018 während eines Gemeinschaftsworkshops. Das Kunstwerk Partition des oiseaux stammt aus dem Jahr 2015 und wird regelmäßig restauriert.
La Porte du Diable ist ein durch Erosion geformter natürlicher Felsbogen. Während des Zweiten Weltkriegs versteckten sich junge Widerstandskämpfer aus dem Dorf unter diesem Felsbogen. Der Weg bei La Porte du Diable führt unter dem Bogen hindurch und setzt sich durch den Bois de l’Allier fort.
Die Stalagmite de St Julien en Vercors ist eine Kalkkonkretion aus dem Ausgang der Grotte de Barmechinelle. Sie steht auf einer Stele und wird von einem Kreuz mit Dornenkrone gekrönt.
Weitere Orte
La Bâtie-Rolland, Romans-Sur-Isère, Eymeux, Le Poët-Laval, Portes-Lès-Valence, La Motte-Chalancon, Suze-La-Rousse