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Ocana: Hotels und Unterkünfte

Unterkünfte in Ocana

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Ortsbild und Landschaft

Ocana besitzt Häuser aus rosafarbenem Granit mit steinernen Vorbauten und Außentreppen sowie einen schönen Blick auf die Prunelli-Schluchten. Ein markierter Weg von Ocana führt zu einer Burgruine aus dem 14. Jahrhundert. Der Ort bietet außerdem einen weiten Blick über das gesamte Tal und einen weiten Panoramablick auf die Schluchten des Prunelli.

File:2A181-Ocana-Hydro.jpeg File:2A181-Ocana-Hydro.jpeg Foto: Roland45 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Wer einen Aufenthalt in Ocana plant, möchte vielleicht ein Hotel buchen.

Wandern rund um Ocana

Eine kurze, leichte Wanderung ist die Route Ocana–Bocca Mercujo, die Ocana mit dem Col de Marcujo verbindet. Die einfache Strecke ist 2,5 km lang, dauert eine Stunde und weist etwa 230 m Höhenunterschied auf. Sie kann um fünf Minuten ebenerdigen Weg zu einem gegenüber dem Restaurant l’Epica ausgeschilderten Aussichtspunkt verlängert werden.

Punta degli Mazzoni ist über einen Weg erreichbar, der 1,5 km südöstlich von Ocana verläuft. Der Weg zur Punta degli Mazzoni wird für Kinder unter 12 Jahren nicht empfohlen.

Anspruchsvoller ist die Wanderroute Ocana–Punta Alcudina: Sie ist als schwierig eingestuft, dauert sechs Stunden und ist 4,4 km lang. In Ocana beginnt sie an einer Sackgasse nahe dem Restaurant Le Soccer. Vom Gipfel aus bietet die Route einen Panoramablick auf den Golf von Ajaccio; eine Orientierungstafel ermöglicht außerdem den Blick auf zahlreiche Gipfel im Norden Korsikas.

A Piuma bietet im Sommer Wanderungen bei Sonnenuntergang mit musikalischer Begleitung und korsischen Produkten an.

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Kultur und Geschichte

Zu den Sehenswürdigkeiten in Ocana gehören die Felsinschriften von Orèse (Arèse). Die Kirche Saint Michel d’Archange stammt aus dem 16. Jahrhundert. Im Ort gibt es außerdem eine dem heiligen Antonius geweihte Kapelle. Östlich des Dorfes ist auch die Kapelle der Annunziata gelegen, die ebenfalls dem heiligen Antonius geweiht ist.

Château d’Orese, das den Ort einst schützte, ist nur noch als Ruine erhalten. Früher pflegten Pilger, auf dem Weg eine Zwiebel zu essen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Corse-Du-Sud.

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