Die heutige Église Saint-Martin de Vaumas entwickelte sich zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert.
Ein erster Kirchenbau in Vaumas wird bereits ab dem 12. Jahrhundert erwähnt. Die Église Saint-Martin de Vaumas stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist dem heiligen Martin zum Gedenken an seinen Weg entlang dieser Straße während seiner Evangelisierung des Morvan geweiht.
Kultur
Die Kirche wurde aus Kalkstein aus Chavroches, rotem Sandstein aus Liernolles und Granit aus Vaumas errichtet. Sie zeichnet sich durch einen durch vier Öffnungen gegliederten Glockenwandaufsatz aus, der von einem zylindrischen Turm flankiert wird, und beherbergt drei bemerkenswerte Statuen aus dem späten 18. und frühen 19. Jahrhundert.
Die Kirchenglocke stammt aus dem 13. Jahrhundert. Ihre Höhe ist doppelt so groß wie ihr Durchmesser. Sie trägt zwei Inschriften: eine erhabene Inschrift in Unzialschrift und eine weitere, im 15. Jahrhundert mit dem Stichel eingravierte Inschrift.
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Wasser
Die Besbre durchquert Vaumas von Süden nach Norden. Die Moulin de la Forge gehört zu den zwei Mühlen, die an der Besbre in Vaumas errichtet wurden.
Die Moulin de Vaumas wird in Vaumas als Sehenswürdigkeit vorgestellt, die Touristen entdecken können. Sie befindet sich seit 1947 im Besitz der Gemeinde. Die Moulin de Vaumas und ihr wasserzuführender Damm sind weiterhin in Betrieb. 2023 wurde die Mühle mit einer hydroelektrischen Mikrokraftanlage ausgestattet.
Geschichte
Das Patronatsfest Sainte-Anne wird vom Comité des fêtes de Vaumas organisiert und findet in Vaumas seit 1947 statt.
Das Château de Prairéal stammt aus dem 15. Jahrhundert. Das zum Château du Breuil gehörende Gelände soll eine Seidenraupenzucht beherbergt haben.
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