Saint-Bonnet-Tronçais: Hotels und Unterkünfte

Saint-Bonnet-Tronçais liegt am Rand des Waldes von Tronçais. Die schönsten Waldparzellen der Gemeinde befinden sich in Richebourg und Morat; Traubeneiche, Buche und Hainbuche sind dort die vorherrschenden Baumarten. Insgesamt machen bewaldete Flächen etwa 40 % des Gemeindegebiets aus. Der Ortskern entwickelte sich zudem in der Nähe des Flusses Sologne und des natürlichen Étang de Saint-Bonnet, eines 45 Hektar großen und stark besuchten touristischen Ortes.

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Natur

Die Futaie Colbert II in Saint-Bonnet-Tronçais beherbergt etwa zwei Jahrhunderte alte Eichen, die zu den schönsten der Forêt de Tronçais zählen. Auch der Circuit des Chênes Remarquables führt zu Eichen, die zum Teil als mehr als vier Jahrhunderte alt gelten. Die Forêt Domaniale de Tronçais in Saint-Bonnet-Tronçais trägt seit 2017 die Auszeichnung „Forêt d’Exception®“.

Der Circuit de Richebourg verläuft teilweise am Rand der Forêt Domaniale de Tronçais. Dort steht die Chêne la Sentinelle, deren Alter auf etwa 450 Jahre geschätzt wird. Die Futaie Colbert 2 und ihre Anlagen werden ebenfalls als Ergänzung des Rundgangs genannt.

Wege und Aktivitäten

Die Gemeinde stellt Wandern, Mountainbiken und Reiten als Möglichkeiten vor, ihre Landschaften zu erkunden. Am Wasser verläuft der Circuit de l’Étang de Saint-Bonnet. Er umfasst einen 1 Kilometer langen Abschnitt, der für Menschen mit eingeschränkter Mobilität eingerichtet ist, und ermöglicht die Beobachtung und das Hören von Vögeln.

Der Circuit de l’Étang de Tronçais ist eine 4,9 Kilometer lange Rundstrecke mit Start in Saint-Bonnet-Tronçais. Zur Futaie Colbert II führt von Rond de Richebourg aus außerdem eine etwa einstündige und 1 Kilometer lange Wanderung. Sie befasst sich mit dem Terroir, der Forstwirtschaft, der Holzqualität von Tronçais und der Herstellung von Fässern.

Kultur und Geschichte

Am Damm des Teichs steht die Guérite du Maître d’Eau, die 1788–1789 errichtet wurde. Sie diente der Überwachung und Regelung der Wasserzuflüsse zu den Schmieden. Eine ehemalige romanische Kapelle am Chemin du Pré de la Cure war in sehr schlechtem Zustand. Dies begründete Ende des 19. Jahrhunderts den Bau einer größeren Kirche.

Der Sentier des Muletiers ist eine lange Wanderroute zwischen Berry und Bourbonnais. Auf ihr lassen sich die vielfältigen Facetten des Kulturerbes im Pays de Tronçais erschließen.

Weitere Ortsseiten: Sanssat, La Chabanne, Saligny-sur-Roudon, Saint-Plaisir, Buxières-Les-Mines, Vaux, Cerilly, Souvigny

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Allier.

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