Sehenswert in Biarritz

Sehenswertes in Biarritz Sehenswertes in Biarritz

Sehenswertes in Biarritz an der Meeresfront

Zu den besonders sehenswerten Orten und Plätzen von Biarritz gehören der Leuchtturm (Pahre) sowie der grosse Strand (Grand Plage) und die Felsen und Aussichtspromenaden in Biarritz.

Bild: Auch sehenswert - der Vieux Port (Alter Hafen) in Biarritz (Autor: wikimedia, User:Harrieta171)

Leuchtturm von Biarritz

Den schönsten Blick über Stadt, Meer und Küste bis zu den Gipfeln der Pyrenäen genießt man von dem 44 m hohen Leuchtturm in Biarritz, dem „Phare de la Pointe St-Martin“ (Juli/Aug. tgl. 10-12 und 14-19 Uhr, sonst im Tourismusbüro von Biarritz erfragen) auf dem gleichnamigen Felsvorsprung im Norden der Stadt.

Südlich davon gibt die Steilküste die schöne hellsandige Plage Miramar von Biarritz frei. Da bei Flut das Meer mit den rollenden Wogen des Atlantik im Gilf von Biskaya die Felsen der Küste bei Biarritz immer weiter aushöhlt, mussten einige Villen am oberen Rand der Klippe wegen Einsturzgefahr aufgegeben werden.

Grande Plage de Biarritz

Wilde Felsen rahmen auch den anschließenden, makellos feinen Sandstrand. Mit der vollen Breitseite seiner Grande Plage, dem ,,Großen Strand“, wendet sich Biarritz ungeschützt dem Atlantik zu - was beim Badevergnügen stets zu besonderer Vorsicht mahnen sollte!

Zwischen dem mächtigen Casino und dem sandigen Strand führt eine breite Promenade vorbei, auf der es sich ausgezeichnet flanieren lässt. Nicht zu übersehen ist der einstige kaiserliche Palast, der sich heute als alles beherrschendes Hôtel du Palais im Rücken der Grande Plage aufwirft.

An die kaiserlichen Hoheiten erinnert die Chapelle Imperiale, eine in neo-byzantinisch und spanisch-maurischem Stil gehaltene Kapelle, die Kaiserin Eugénie 1864 in einem vormaligen Parkgelände erbauen ließ.

Die 1892 eingeweihte orthodoxe Kirche St-Alexandre-Newsky erinnert mit ihren beiden Kuppeln an frühere Gäste aus dem Hochadel des zaristischen Russland.
Über die Stadtgeschichte und die Zeit Napoleons III. und Kaiserin Eugénies informiert das Musée Historique de Biarritz (rue Broquedis, Tel. 05 59 24 86 28, Di-Sa 10-12.30 und 14-18.30 Uhr) in der ehemaligen anglikanischen Kirche St-Andrews. Es stellt Gemälde, Kleidung, Gerätschaften und Dokumenten aus.

Auf der Höhe des städtischen Casino sieht man von der Uferpromenade Boulevard du Maréchal Leclerc, wie sich gischtend die Brandung an den im Meer verstreuten Felsen bricht. Trotzdem tummeln sich auf dem Wasser geschickte Wellenreiter. Auf der Fußgängern vorbehaltenen Promenade erreicht man jenseits des markanten Felsens Rocher du Basta den winzigen und deshalb so romantischen Hafen Port des Pêcheurs, in dem bunte Boote vertäut sind und der von Fischbistros gesäumt ist.

Im hinteren Bereich des Hafenbeckens sieht man noch eine kleine Reihe von Fischerschuppen, die Bildern aus einer anderen Zeit gleichkommen.

Felsen und Aussichtspromenaden in Biarritz

Der Hafen wird im Süden von dem ausgedehnten Platz Plateau d'Atalaye überragt, benannt nach einem Leuchtturm des 18.Jh.

Von dort hielten im Mittelalter Späher Ausschau nach Walen und signalisierten den Schiffen ihre Entdeckung mit Rauchzeichen. Unterhalb des Plateaus zeigt sich Biarritz plötzlich von einer gänzlich anderen Seite: rau, wild und ungezähmt!

Hier donnern die Atlantikbrecher gegen die Felsen, schäumen durch Felsenbögen und schicken die Gischt als Gruß hinauf zu den Betrachtern. Über die von Gustave Eiffel konzipierte Eisenbrücke erreicht man den lang gezogenen Vorsprung des Rocher de la Vierge - „Jungfrauenfelsen“ - mit seinem kleinen Marienbildnis aus der zweiten Hälfte des 19.Jh.

Hoch über den Klippen kann man sich auf den Aussichtspromenaden herrlich den Seewind um die Nase wehen lassen und das Panorama aus Ozean und Pyrenäen genießen. Südlich des Rocher de la Vierge schließt sich mit dem Plage du Port Vieux ein kleiner Badestrand an, die ein weiteres Stück südlich gelegene Plage Côte des Basques ist insbesondere bei Surfern beliebt.

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