Lescar: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Lescar
In Lescar stehen zwei sehr unterschiedliche Zeugnisse der Vergangenheit: Die Kathedrale Notre-Dame de l’Assomption wurde zwischen dem späten 11. Jahrhundert und der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts errichtet und 1145 geweiht. Das Oppidum Bilaà ist eine befestigte protohistorische Anlage aus dem 2. bis 1. Jahrhundert v. Chr.; es überblickt das Gave-Tal, erstreckt sich über etwa 3 Hektar und seine Erdwerke erreichen eine Höhe von 6 bis 7 Metern.
Wer einen Aufenthalt in Lescar plant, möchte dafür vielleicht ein Hotel buchen.
Kultur
Die Kathedrale Notre-Dame de l’Assomption nahm zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert die Grablegen der letzten Herrscher von Navarra auf. Das Musée de Lescar befindet sich in den ehemaligen Kellerräumen des Bischofspalasts. Es zeigt archäologische Objekte, darunter Schmuck und Vasen aus der Bronze- und Eisenzeit, ein Mosaik aus dem 4. Jahrhundert, sigillierte Keramik, kunstvoll gearbeiteter antiker Schmuck und Gegenstände des täglichen Lebens. Nach vorheriger Anfrage beim Fremdenverkehrsamt von Lescar kann das Museum besichtigt werden.
Die teilweise aus dem 5. und 12. Jahrhundert stammenden Befestigungsmauern von Lescar sind heute als mediterraner Garten gestaltet und bieten ein Panorama auf die Pyrenäen.
Wege
Lescar trägt die Auszeichnung „Communes Haltes – Chemins de Compostelle en France“ für die von der Gemeinde angebotenen Dienste, Ausstattungen und den Empfang von Wandernden und Pilgern. Die gelb markierte Wanderroute „Lescar – Cité et nature“ beginnt am Parkplatz der Plaine des Sports am Chemin de Beneharnum in Lescar.
Natur
Der Lac des Carolins wird als bevorzugter Ort zum Angeln, Spazierengehen und zur Naturerkundung hervorgehoben. Auf dem Weg rund um den Lac des Carolins lassen sich Schwäne, Reiher, Enten und Libellen beobachten; möglicherweise lassen sich dort auch Europäische Sumpfschildkröten beobachten.
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