Saint-Gervasy wurde erstmals 1156 unter dem Namen „Villa Sancti Gervasi“ erwähnt. Für einen Aufenthalt in Saint-Gervasy lässt sich nach einem Hotel suchen.
Kultur
Um den Hügel Pechicard entwickelte sich im 18. Jahrhundert eine Wallfahrt. In der Kirche von Saint-Gervasy nehmen die Gemälde von Jean-Marie-Melchior Doze mehrere Bereiche ein. Die Chordekoration brachte ihrem Urheber 1860 in Nîmes eine erste Goldmedaille und 1863 beim Regionalwettbewerb eine Auszeichnung ein. Der steinerne Kreuzweg der Pfarrkirche Saint-Gervais in Saint-Gervasy ist seit dem 29. Dezember 1983 als bewegliches Kulturobjekt geschützt.
In der Umgebung von Saint-Gervasy befinden sich die Artothèque de Nîmes, ein Museum, die Église Saint-Baudile de Nîmes, eine Kirche, die Cathédrale Notre-Dame-et-Saint-Castor, ebenfalls eine Kirche, sowie die Jardins de la Fontaine, ein Garten. Das Château de Beaucaire ist eine Burg im weiteren regionalen Umfeld von Saint-Gervasy.
Natur
Der Fluss Vistre durchquert Saint-Gervasy in der Vistrenque, einer natürlichen und landwirtschaftlich geprägten Region des Départements Gard. Die Île de Vallabrègue ist eine Insel in der Umgebung von Saint-Gervasy, ebenso die Île de Tamagnon et des Cendres. Die Île de Carlamejean ist eine Insel im weiteren regionalen Umfeld von Saint-Gervasy.
Unterwegs
Die Radroute „Boucle cyclo-découverte de l'Aqueduc“ verläuft durch Bezouce, Saint-Gervasy, Cabrières, Lédenon, Saint-Bonnet-du-Gard, Sernhac und Meynes. Sie nutzt die voie verte du Pont-du-Gard und führt zu Überresten eines Aquädukts.
Die Route „Boucle des Moulins de Cabrières et Saint-Gervasy“ beginnt und endet in Saint-Gervasy. Auf der Wanderroute zum Moulin de Saint-Gervasy gibt es einen kurzen Abstecher zur Besichtigung der Mühle.