Montmarault war bereits in römischer Zeit ein häufig frequentierter Durchgangsort und eine von Mauern und Gräben umgebene kleine Siedlung. Eines der ältesten Gebäude des Ortes ist die Maison des Trois Roys, die wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert stammt.
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Geschichte
Die Maison des Trois Roys gilt als Zeugin der Plünderung und des Brandes von Montmarault während der Religionskriege. Später war sie ein 1574 von Catherine Auvergnat gegründetes Kolleg; danach diente sie als Gemeindehaus, Wachhaus, Kaserne, Schule und Pfarrhaus.
Kultur
Die Maison du Tourisme von Montmarault bietet touristische Dokumentation, einen Laden mit regionalen Produkten von mehr als 60 Partnern, einen Ruhebereich und verschiedene Aktivitäten.
Das Musée du chemin de fer de l’Allier zeigt Eisenbahnmaterial aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert, darunter den örtlichen „Tacot“, sowie einen historischen französischen Schwerartillerie-Zugverband, der 1914–1918 auf Eisenbahnstrecken eingesetzt wurde.
Auf dem Marché de Montmarault bieten Erzeuger und Händler Obst, Fleisch, Fisch sowie Non-Food-Waren wie Kleidung, Schuhe und Haushaltsartikel an.
Im weiteren regionalen Umfeld von Montmarault liegen die historische Stätte Chouvigny Castle, die historische Stätte Couvent Saint-Bernard Montluçon, das Kloster Abbaye Notre-Dame de Bellaigue und der Parc Naturel Régional du Haut-Languedoc.
Natur
PR9: L’étang de Miquet ist ein sehr leichter, 7,7 Kilometer langer Spazierweg mit einer Dauer von etwa 2 Stunden. PR9: L’étang de Miquet ist ein familienfreundlicher Spazierweg mit einer Pause auf halber Strecke am Étang de Miquet; Baden ist dort nicht erlaubt. Der Weg führt durch einen Teil des Ortszentrums von Montmarault und anschließend durch die Landschaft von Montmarault.
Weitere Ziele: Contigny, Treignat, Châtillon, Bayet, Braize, Coutansouze, Charroux, Mesples.