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Saint-André-de-Corcy: Hotels und Unterkünfte

Unterkünfte in Saint-André-de-Corcy

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Das Observatoire du Domaine de Vernange ermöglicht die Beobachtung der Vogelwelt der Dombes und befindet sich am Étang Grange Volet in Saint-André-de-Corcy. Am Observatoire sind ganzjährig ansässige Vögel, sommerliche Zugvögel und weit ziehende Arten anzutreffen. Die Bewirtschaftung der Teiche verbindet Saint-André-de-Corcy mit dieser bedeutenden französischen Region der Süßwasserfischerei; zu den genannten Fischarten gehören Karpfen, Schleien, Hechte und Rotaugen, die überwiegend für den Export bestimmt sind.

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Kultur und Geschichte

Der Ursprung von Saint-André-de-Corcy steht mit dem Château de Corcy aus dem 11. Jahrhundert in Verbindung. Die ehemalige romanische Pfarrkirche Saint-André wurde erstmals 1092 erwähnt und 1862 abgerissen. Die neue Pfarrkirche Saint-André wurde am selben Standort von 1862 bis 1864 nach Plänen des Lyoner Architekten Joseph Clair wiedererrichtet. Die Pfarrkirche Saint-André hat einen Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes.

Landschaft

Die Poype de la Roussière ist die einzige von fünf Poypes auf dem heutigen Gemeindegebiet von Saint-André-de-Corcy, deren Erdhügel erhalten ist. Der kreisförmige Erdhügel ist von Laubbäumen, überwiegend Akazien, bewachsen; er ist 8 Meter hoch, hat einen Basisdurchmesser von 40 Metern und eine Plattform von 15 Metern Durchmesser. Seine Errichtung wird ins 12. oder 13. Jahrhundert datiert, der Standort war bis ins 14. Jahrhundert bewohnt. Vom 13. bis zum 18. Jahrhundert umgaben zahlreiche Teiche die beiden historischen Weiler von Saint-André-de-Corcy.

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Unterwegs

Der Circuit de l'étang des Vavres ist ein 12,2 Kilometer langer Spazierweg, der am Parkplatz des Atelier 208 in Saint-André-de-Corcy beginnt. Er führt durch Felder und Wälder und erreicht den Étang des Vavres mit seinen Enten, Schwänen und einer ausgedehnten Schilfzone. Der Circuit ist ein mittelschwerer Spazierweg von etwa drei Stunden Dauer; 65 Prozent der Strecke sind asphaltiert und der Höhenunterschied ist gering. Am Ausgangspunkt findet jeden Sonntagmorgen ein Erzeugermarkt statt.

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