Baden und Badeunfälle

Richtig baden und Badeunfälle vermeiden Überwachte Badestrände in Südfrankreich mit Rettungsschwimmern bieten mehr Sicherheit - und ein paar einfache Tipps verhindern Badeunfälle

Richtig baden und Badeunfälle vermeiden

Richtiges Verhalten beim Baden ist auch im Urlaub in Südfrankreich wichtig für die Gesundheit. Sie helfen und retten im Notfall - freiwillige Rettungsschwimmer an der südfranzösischen Atlantikküste und in anderen Küsten-Regionen in Südfrankreich machen beliebte Badestrände sicherer. .

Das Befolgen von einigen grundlegenden Bade-Regeln zum richtigen Baden, Planschen, Schwimmen und Schnorcheln könnte jedes Jahr mehrere hundert Opfer von Badeunfällen vermeiden helfen. Tote und Verletzte trüben jedes Jahr die Statistik der Badesaison im Südfrankreich-Tourismus. Tausende Freiwillige werden in den Sommerwochen entlang der Badestrände in Südfrankreich am Mittelmeer und an der Atlantikküste darauf achten, dass die Urlauber und Badegäste an den Stränden der Badeorte in Südfrankreich richtig baden und möglichst wenig Badeunfälle bei Badenden, Schwimmern und Wassersportlern passieren.

Bis zum Ende des Sommers werden die Lebensretter tausende Wachstunden auf ehrenamtlicher Basis absolvieren, zum Wohl vieler Millionen Urlauber und Badegäste allein in Südfrankreich. Die Rettungsschwimmer in Südfrankreich überwachen die wichtigsten Strandabschnitte meist von 09 bis 19 Uhr, allein an den Küsten (ohne Binnengewässer) von Monaco an der italienischen Grenze bis hinunter nach Argeles, dem grossen Ferienort in der Nähe Spaniens im Departement Pyrenees-Orientals bis Mitte September über 4.000 Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer auf den Wachstationen (stations surveilles des plages) im Einsatz sein und im Notfall schnelle Hilfe bieten.

Häufige Patrouillien der Rettungskräfte entlang der mit Bojen markierten Badebereiche soll auch verhindern, dass Schwimmer sich überschätzen, zu weit hinausschwimmen und die Kraft für die Rückkehr zum Strand nicht mehr reicht. Viele Schwimmer schwimmen bei ablandigem Wind mit den Wellen weit hinaus und haben beim Zurückschwimmen plötzlich mit Gegenwind und Wellen zu kämpfen – eine häufige Ursache für Badeunfälle.

Gefahren beim Baden können jedoch auch durch Strömungen, Algen oder plötzlich auftretende massenhafte Quallenpopulationen entstehen. Ein Blick auf die überall angebrachten Wimpel an den Badestränden zeigt den Badeurlaubern jjedoch, ob sie gefahrlos im Meer baden können:

Grüne Wimpel bedeuten Baden ohne jede Gefahr, Gelbe Wimpel signalisieren das Baden nur für geübte Schwimmer und Rote Wimpel bedeuten: „Baden verboten!“

Leichtsinn, Selbstüberschätzung, Unkenntnis über mögliche Gefahren und Übermut beim Baden und Schwimmen sind die häufigsten Ursachen für Unfälle. Vor allem ältere Menschen und Jugendliche überschätzen häufig ihre Kräfte und geraten so in Gefahr. Übertriebener sportlicher Ehrgeiz gepaart mit Herz-Kreislauf-Problemen ist eine gefährliche Mischung, berichten die Rettungskräfte, Notärzte und Sanitäter in Südfrankreich. Dazu kommt: Ertrinken ist bei Unfällen mit Kindern europaweit die zweithäufigste Todesursache.

Viele Unfälle lassen sich vermeiden: Signale und Warnhinweise (Farbwimpel) beachten. Nie erhitzt ins Wasser springen, kleine Kinder stets im Auge behalten, sich nicht auf aufblasbare Schwimmhilfen verlassen, weder mit vollem noch mit leerem Magen schwimmen gehen, nie in trübe oder unbekannte Gewässer springen, lange Distanzen nicht alleine schwimmen.

Besondere Vorsicht ist in offenen Gewässern, besonders in Flüssen geboten. Strömungen und starke Winde können auch gute Schwimmer in Lebensgefahr bringen.

Luftmatratzen, Schlauchboote und Gummitiere sind gefährliches Spielzeug und können leicht abgetrieben werden. Im Zweifel nicht hinterher schwimmen – eine Luftmatratze kann man eher kaufen als ein Menschenleben...

Foto: VoyageMedia für Südfrankreich-Netz.de

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