Autobahnen Südfrankreich

Autobahnen in Südfrankreich Bei der Anreise mit Auto nach Südfrankreich wandlet sich die Landschaft entlang der Autobahn - Palmen statt Kiefern empfangen den Feriengast

Anreise mit Auto: Autobahnen in Südfrankreich

Zur Anreise nach Südfrankreich mit dem Auto bietet sich die Autobahn an. Das französische Autobahnnetz verbindet Städte und Orte mit gebührenpflichtigen Maut-Autobahnen und gebührenfreien Autobahnabschnitten. Die Zahlstellen für die Autobahnmaut heissen „Péages“ und werden sowohl mit Bargeldzahlung, Maut per Kreditkarte oder Autobahngebühr online betrieben..

Die Autobahn-Strecken in allen Regionen in Südfrankreich werden von verschiedenen Autobahn-Betreibern bewirtschaftet. Vor allem in der Hauptreisezeit der Urlaubssaison (Sommer und Winter!) und in Ferienzeiten oder Feiertagen sind die Autobahnen in Südfrankreich sehr stark befahren. Zu den am meisten befahrenen südfranzösischen Autobahn-Routen gehören die Autobahn Paris–Lyon Perrache „autoroute du sud“, die Autobahn A 7 (Europastrasse E15) als „autoroute du soleil“ Lyon Perrache–Marseille (Zentrum), die Autobahn A8 “la provençale“, die Autobahn A7 bei La Fare-les-Oliviers–Italien sowie die Mittelmeer-Autobahn A9 mit den Autobahnabschnitten „la languedocienne“ (Orange–Narbonne) und „la catalane“ (Narbonne–Spanien) in Verbindung mit der A7 bei Orange–Spanien.

Weitere wichtige Autobahnen im Südwesten Frankreichs sind die Autobahnstrecke A10 „L’aquitaine“ Paris–Orléans–Tours–Poitiers–Bordeaux mit 557 Kilometern Länge sowie die Autobahn A20 „L’Occitane“ von Vierzon (südlich von Orléans) über Montauban als Autobahn-Direktverbindung Paris–Toulouse (über A10/A71/A20).

Bei größeren Städten (Lyon) gibt es mautfreie Autobahn-Umgehungen auf den südfranzösischen Autobahnen. Häufig führen in parallel verlaufender Richtung auch Nationalstrassen zum gleichen Ziel, so dass bei unfallbedingten Staus die Autobahn verlassen und auf alternativen Routen gefahren werden kann. Bei besonders hohem Verkehrsaufkommen wie in der Urlaubszeit nützt das Verlassen der Autobahn im Prinzip nichts, denn auch die andern Strecken sind hoffnungslos überfüllt.

Autobahn-Raststätte in SüdfrankreichAutobahnraststäten in Südfrankreich

Raststätten sowie Tankstellen und Service werden entlang der Autobahn auf Vorwegweisern früh angezeigt. Bei Beginn eines Autobahnabschnitts und in unregelmäßigen Abständen, erfolgt die Anzeige von mehreren Raststätten und Tankmöglichkeiten sowie der aktuellen Treibstoffpreise verschiedener Anbieter mit Entfernungsangabe.

 

Südfrankreichs Autobahntankstellen sind 24 Stunden geöffnet. Viele Raststätten entlang der Autobahnen wurden so angelegt dass sie gleichzeitig von beiden Fahrtrichtungen angefahren werden können. Servicebereiche mit grossem Dienstleistungs- und Handelsangebot und meist ein etwas günstigerer SB-Bereich ist in den meisten Raststätten in modernem, typisch französischem Design vorhanden. Fassadengestaltung und Inneneinrichtung der Autobahnraststätten spiegeln oft regionale Besonderheiten architektonisch oder im Warenangebot wider.

Sicherheit auf Autobahnen in Südfrankreich

Neben der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h (110 km/h bei Regen) sollten Sie beim Befahren südfranzösischer Autobahnen auf zahlreichen Streckenabschnitten mit teilwise sehr starkem Seitenwind rechnen. Die starken Luftströmungen durch thermische Unterschiede zwischen südfranzösischem Hinterland und dem Meer sowie die Fallwinde Mistral und Tramontane können für KFZ, besonders für Wohnwagen oder PKW mit Wohnwagenanhäger und für Motorradfahrer sehr gefährlich sein. Im Frühjahr und Herbst kann sich starker Nebel bilden. Autobahnhinweise auf Warntafeln über der Autobahn zeigen entsprechende Hinweise und Warnungen an.

Sich an die Verkehrsregeln zu halten, kann in Südfrankreich nur dringend empfohlen werden, da die Autobahnpolizei sehr stark kontrolliert und Verkehrsverstösse streng geahndet und mit empfindlichen Strafen belegt werden.

Foto: VoyageMedia für Südfrankreich-Netz.de

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