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La Caunette: Hotels und Unterkünfte

Unterkünfte in La Caunette

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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La Caunette liegt zwischen der Cesse am Fuß des Ortes und einer steilen Kalksteinfelswand oberhalb des Dorfes. Wer ein Hotel in La Caunette buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.

Natur

La Caunette ist Teil des Parc naturel régional du Haut Languedoc. Das Terroir von La Caunette liegt auf einem weitläufigen, nach Süden geneigten Kalksteinplateau. Das hoch gelegene Terroir ist von eindrucksvollen Schluchten eingeschnitten. In der Landschaft von La Caunette liegen Weinberge neben Garrigue und dem sehr weißen Kalkstein der Schluchten von Cesse und Brian. Außerdem ist La Caunette in die Opération Grand Site de France einbezogen.

Weinbau

La Caunette trägt das Label Pays d’Art et d’Histoire du Haut Languedoc et Vignobles. Seit dem 19. Jahrhundert betreibt der Ort Weinbau und trägt seit 1985 zum Ansehen der Appellation d’Origine Protégée du Minervois bei.

Wandern und Klettern

Die Wanderung La Caunette–Le Causse ist am Parkplatz Tennis in La Caunette angegeben; die Zufahrt erfolgt von der D 907 im Dorf gegenüber dem Rathaus. Die Rundwanderung ist 14 km lang, schwierig und dauert etwa fünf Stunden; Auf- und Abstieg betragen jeweils 480 m.

Das Site d'Escalade de Tréménal in La Caunette verfügt über 11 Sektoren mit insgesamt 114 Kletterrouten im Schwierigkeitsbereich von 4 bis 7c. Der erste Sektor ist vom Parkplatz aus in fünf Minuten erreichbar.

Kultur und Geschichte

Die romanische Kirche Notre-Dame-de-l'Assomption überragt den Fluss. Die Kirche Notre-Dame ist durch Eintragung als französisches Monument historique geschützt; die Eintragung erfolgte per Erlass vom 4. Oktober 1972. Die Kirche Notre-Dame erhielt im 16. Jahrhundert ein Seitenschiff.

Das alte Dorf La Carambelle wird durch ein mittelalterliches Tor mit einer Pechnase erschlossen; steile Gassen führen zu ehemaligen troglodytischen Wohnstätten. Das Château de Pardailhan auf dem Dorfplatz stammt aus dem 17. Jahrhundert.

Ein hoher Ziegelschornstein am östlichen Ortseingang erinnert an den Abbau von Braunkohle, der hier bis 1948 betrieben wurde.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Hérault.

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