Das Écomusée de l'Olivier ist in ehemaligen Kalköfen an der ehemaligen Route de Forcalquier in Volx eingerichtet und stellt die Olivenkultur im gesamten Mittelmeerraum vor. Mit interaktiven und audiovisuellen Elementen vermittelt es die Botanik des Olivenbaums, den Schnitt der Olivenbäume, die Ernte der Früchte und die Herstellung von Olivenöl.
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Kultur
Zur örtlichen Olivenkultur gehört auch Aglandau, die in Volx am häufigsten angebaute Olivensorte. Das Écomusée de l'Olivier bietet Gruppen von 9 bis 40 Personen nach Reservierung kommentierte und kostenlose Olivenölverkostungen an. Einzelbesuchern bietet das Écomusée l'Olivier kostenlose Besichtigungen ohne Führung; für Rollstuhlfahrer ist es selbstständig zugänglich.
Die Pfarrkirche Sainte-Victoire wurde 1648 erbaut. Die aus dem 12. und 13. Jahrhundert stammende Burg von Volx liegt in Ruinen, einige Bögen ihres Aquädukts sind erhalten. Vom Schloss von Volx aus reicht das Panorama zum Mont Ventoux, zu den Voralpen und nach Oisans.
Die Galerie de la basse fontaine ist etwa 50 Meter tief und kann von dem nach ihr benannten Platz aus betrachtet werden. Für den Interpretationspfad „Eau et Garrigues“ steht ein Begleitheft zum Download oder im Rathaus von Volx zur Verfügung.
Landschaft
Les Chemins de l'Olivier ist ein ausgeschilderter Spazierweg durch die Olivenhaine von Volx, der an der Naturbasis Piétramal beginnt. Der Rundweg Tour de la Garde führt durch die typische Garrigue des Luberon zum Klettergebiet von Volx, erreicht den Gipfel der Garde und bietet Ausblicke über das Durance-Tal und das Pays de Lure.
Natur
Das Klettergebiet von Volx ist als Sportklettergebiet mit einem Einsteigersektor eingestuft und liegt am Rand einer geschützten Zone, die Greifvögel, Fledermäuse und Felsenpflanzen bewahrt. Die letzte ansteigende Strecke zum Klettergebiet von Volx ist für Autos gesperrt; davor befindet sich ein Parkplatz.