Montréal-La-Cluse: Hotels und Unterkünfte

Die Fresque de la Cluse « Monet » ist ein 190 m² großes Wandgemälde am Place de la Cluse, an der Ecke von rue du Jura und rue de Savoie. Geschaffen wurde sie von Alain Locatelli und Camille Semelet; dargestellt sind zwei Werke von Claude Monet: « Au bord de l’eau, Benencourt » aus dem Jahr 1868 und « Baigneurs à la grenouillère » aus dem Jahr 1869.

Montréal-La-Cluse, Fresque de la Cluse « Monet » und Lac de Nantua: Wer diese Ziele besuchen möchte, plant möglicherweise, ein Hotel zu buchen.

Kultur

Die Église Saint-Maurice wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet. Ihr Glockenturm stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde 1830 wiederaufgebaut. Zur Kirche gehört außerdem eine Kapelle aus dem 15. Jahrhundert; auf einem Türsturz ist ein Wappenschild mit der Jahreszahl 1643 zu sehen.

Auch das Habitat du Landeron in Montréal-la-Cluse ist ein weitläufiger gallorömischer Siedlungskomplex, der zwischen dem 1. und 4. Jahrhundert bewohnt und umgestaltet wurde.

Zum J.B. Delilia Mausoleum gelangt man von der Kirche über die rue de l’Egalité; vor dem Anstieg zum Friedhof weist ein Schild nach rechts. Im Mausoleum von J.B. Delilia in Montréal-La-Cluse ruht Joseph Bernard Delilia de Crose, der als erster aus dem Bugey in die Nationalversammlung von 1789 gewählter Abgeordneter bezeichnet wird.

Landschaft

Der Lac de Nantua ist ein Gletschersee, der von hohen Kalksteinfelsen umgeben ist. Seit 1936 ist er als geschützte Landschaft klassifiziert; seit 2018 trägt er außerdem die Einstufung als « espace naturel sensible » des Départements Ain.

Im Bereich Pré Cadgène in Montréal-la-Cluse am Lac de Nantua gibt es einen begrünten Strand, Parkplätze und Picknicktische.

Les voiles du Landeyron umfasst mehrere als « marmites » bezeichnete Becken und eine Abfolge von Kaskaden. Eine der Kaskaden gefriert bei −15 °C und bildet das Voile du Landeyron.

Wege

Der Weg Les voiles du Landeyron beginnt am Parkplatz am Chemin du Mont gegenüber dem Collège in Montréal-la-Cluse und führt entlang des Flusses mit aufeinanderfolgenden Kaskaden und Gumpen. Der Weg folgt dem Fluss, überquert nach 1,9 km eine Furt und bietet Aussichtspunkte sowie vier Informationstafeln.

Die Voie douce du Lange ist ein ebener, 3 Meter breiter Gemeinschaftsweg für Fußgänger, Radfahrer und Rollerfahrer. Sie ist für Kinderwagen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet, verbindet Oyonnax und Nantua und kann über Parkplätze in Montréal-la-Cluse erreicht werden. Ganzjährig ist die Voie douce du Lange täglich geöffnet und frei zugänglich.

Weitere Reiseziele: Neuville-Sur-Ain, Vonnas, Massieux, Château-Gaillard, Pont-De-Vaux, Thoiry, Saint-Jean-Le-Vieux, Fareins

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Ain.

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