Garonne

Die Garonne (la garonne) Die Garonne (la garonne)

Die Garonne (la garonne)

Sanft steigen die Hänge im Tal der Garonne (lateinisch: Garumna, okzitanisch: Garona), einem Fluss in Südwest-Frankreich, auf beiden Uferseiten zu einer lieblichen, plateauartigen Kulturlandschaft an.

Bild: Die Garoone in Toulouse (Autor: wikimedia)

Besonders schön lässt sich die Landschaft im Garronne-Tal auf einer Bootsfahrt vom Fluss aus genießen oder bei einem Ausflug mit dem Wagen entlang der aussichtsreichen D 10, z.B. von Bordeaux bis Cadillac. Die Schifffahrt benutzt nicht die schwierig zu fahrene Garonne, sonden den Garonne-Seitenkanal, den Canal latéral à la Garonne.

Die Quelle der Garronne liegt nicht in Frankreich, sondern in über 1.800 Metern Höhe im Val d'Aran in den spanischen Pyrenäen. Hier entspringt die 647 km lange Garonne, überquert nach wenigen Kilometern die Grenze zu Frankreich und fließt durch Toulouse und Agen nach Bordeaux im Departement Gironde der südwestfranzösischen Region Aquitaine.

Die Garnnoe, die zu den wichtigsten Flüssen Frankreichs zählt, hat bedeutende Nebenflüsse:

Zu den wichtigsten Nebenflüssen der Garonne gehören Ariège, Baïse, Dordogne, Gers, Lot und Tarn.

Das Einzugsgebiet der Garonne wird mit 55.000 Quadratkilometern angegeben, daraus erklärt sich auch die beständige Wassermenge des Flusses und seine Bedeutung für die Menschen und die Landwirtschaft der Region.

Da ein grosser Teil des Flussbettes der Garonne nur wenig oder gar nicht wasserdurchlässig ist, bewirken ungwöhnlich grosse Niederschläge in ihrem Einzugsgebiet durchaus auch Überschwemmungen.

Die Garonne selbst gab mehreren französischen Departements den Namen, so auch den Departements Haute-Garonne, Lot-et-Garonne und Tarn-et-Garonne, die nach dem Fluss Garonne benannt wurden. Aber auch die Nebenflüsse der Garonne wie der Gers prägen bekannte Regionen im Südwesten Frankreichs.

In Bordeaux vereinigen sich die Flussläufe von Garonne und Dordogne zur Gironde und münden in den Atlantik.

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