Gorges d'Héric

Gorges d'Héric Schlucht

Die Gorges d'Héric Schlucht liegt, inmitten grüner Natur, im Herzen des südfranzösischen Departements Languedoc-Roussillion.

Zu den Gorges d'Héric und der wildromantischen Schlucht gelangt man von den Orten La Trivalle und Mons en Hérault.

Bis heute arbeitet der Fluss Heric im Massiv von Caroux an seinem Bett, indem er mit sinen wilden Fluten am Fels nagt.

Neben dem Fluss und der von ihm in unendlicher Zeit ausgegrabenen Becken, Barrieren und Kaskaden ist es vor allem auch die Kulisse der unverwechselbaren Landschaft zu beiden Seiten der Gorges d'Héric Schlucht, die den Ort inmitten eines der grössten Naturparks in Frankreich, dem Parc naturel régional du Haut-Languedoc.

Die gesamte Region im Bereich der Schlucht wirkt wie eine von allen vergessene Stelle, wie eine grünende Dekoration, die von großen Wäldern und Seen komponiert wird und wegen ihrer Unberührtheit fast unwirklich erscheint.

Setzt man sich auf einer Wanderung einmal still auf einen Baumstamm, kann man ein wahres Orchester aus natürlichen Geräuschen hören: Aus der Schlucht dringt Murmeln und Grollen, Plätschern und Wirbeln, und aus dem wie verwunschen dastehenden Wald die Geräusche der Tiere.

Niemend würde es wundern, wenn plötzlich eine Fee vor einem stünde…

Die Wasser des Heric formen und murmeln nicht nur, sie laden an vielen malerischen Stellen auch zum Baden im Fluss ein.

Durch Bergeinschnitte hindurch gelangt man auf kleinen Straßen und Wegen an das Wasser des Heric mit kleinen Gumpen und Wasserfällen, vielen Becken mit glasklarem Quellwasser, die zum Schwimmen einladen. Große glatte Steine und Felsen werden vom frischen "Felsquellwasser" umspült und laden müde Wanderer zum Verweilen ein.

Die natürlichen Schwimmbäder sind sehr bekannt bei den Einwohnern der Umgebung und werden zumindest von der Jugend der umliegenden Dörfer und Weiler gern besucht.

Am meisten jedoch schätzt man spektakuläre, unveränderte Schönheit der Gorges d'Héric.

Um diese traumhafte Gegend zu erkunden und ihre Vorzüge zu nutzen, bleibt einem nur der Weg zu Fuss. Wege entlang der Schlucht und Wald- oder Felspfade bieten an vielen Stellen einzigartige Blicke auf das Naturschauspiel der Gorges.

Die Breiteste unter den vielen Gorges am Heric ist der so genannte „Abgrund des Kirschbaumes“ oder „gouffre du Cerisier“. Von dort hat der Wanderer eine grandiose Sicht auf dem herrlichen „Zirkus von Farrières“ (cirque de Farrières) der von felsigen Nadeln eingerahmt ist und dadurch wie eine natürliche Manege wirkt.

Über einen Pfad durch die Hänge des Berges Caroux erreicht man den Héric und einen alten charmanten Weiler an den Dächern von Lauzes.

Mons, auch Mons-La-Trivalle, ist eine in der „Communauté de communes“ Orb et Jaur organisierte Gemeinde im Département Hérault der Region Languedoc-Roussillon in Südfrankreich. Bei der Gemeinde mündet der Jaur in den Orb.

Die 1998 gegründete Communauté Orb et Jaur, ein Zusammenschluss von elf kleineren Gemeinden im französischen Kanton Olargues des Départements Hérault in Südfrankreich.

Sehenswürdigkeiten und Umgebung Schlucht Gorges d'Héric

„Abgrund des Kirschbaumes“ oder „gouffre du Cerisier“
„Zirkus von Farrières“ (cirque de Farrières)

"Les minarettes"
Natürliche Badestellen in Felskesseln
Le Mont Caroux, Berg Caroux

Dörfer der Umgebung

Berlou, Colombières-sur-Orb, Ferrières-Poussarou, Mons, Olargues, Prémian, Roquebrun, Saint-Étienne-d'Albagnan, Saint-Vincent-d'Olargues, Saint-Martin-de-l'Arçon, Vieussan

Städte der Umgebung

Béziers, Sitz der Unterpräfektur, etwa 50 km.
Montpellier (117 km östlich)
Narbonne (75 km südlich)

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